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Suchbegriff: Wirtschaft und Industrie

Präsident Trump erhöhte die Zölle für Südkorea von 15 % auf 25 %, da er über verzögerte Investitionen und Südkoreas Barrieren für amerikanische digitale Dienste wie Google verärgert war. Die Handelsspannungen spiegeln die allgemeinen Bedenken der USA hinsichtlich Investitionszusagen und Marktzugang in Südkorea wider. Der Artikel verweist auch auf ähnliche Zollandrohungen gegenüber Kanada und Probleme mit dem Handelsdefizit mit Asien.
Der Artikel wirbt für den Abonnementdienst „Monetary Policy Radar“ der Financial Times und hebt dessen Besonderheiten hervor, darunter fundierte Wirtschaftsanalysen, Einblicke in die Zentralbanken und alternative Datensätze. Er stellt das fachkundige Redaktionsteam vor, das aus erfahrenen Ökonomen und Journalisten besteht, die Analysen darüber liefern, wie sich Änderungen der Geldpolitik auf Investitionen auswirken könnten.
Das traditionsreiche Zürcher Restaurant Silberkugel am Bleicherweg feiert unter dem Gastronom Michel Péclard ein Comeback. Mit einem neuen Konzept richtet es sich an junge Leute und bietet erschwingliche Preise, darunter Bier und Burger für 10 Franken, sowie Mocktails, eine Jukebox, Spiele und gesunde Speisen als Alternative zu Clubs.
Die Zentralbank des Sudan hat eine Warnung vor einer nicht lizenzierten elektronischen Finanzanwendung herausgegeben, die in den von Rebellen kontrollierten Gebieten des Bundesstaates Süd-Darfur betrieben wird. Die Bank betonte ihre ausschließliche Zuständigkeit für die Erteilung von Banklizenzen und warnte vor Geschäften mit nicht autorisierten Unternehmen unter Verweis auf Verstöße gegen Gesetze zur Bekämpfung von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung. Der Artikel beschreibt die umfassende Aufsichtsfunktion der Zentralbank, einschließlich der aufsichtsrechtlichen Regulierung, Vor-Ort-Inspektionen, des Risikomanagements und der Anpassung an den digitalen Wandel, um die Stabilität des Finanzsystems und den Schutz der Einleger zu gewährleisten.
Migros schließt nach 78 Jahren alle 15 verbleibenden Ex Libris-Buchhandlungen endgültig und beendet damit eine Schweizer Kulturinstitution, die einst ein Zentrum der Jugendkultur war. Die einst 120 Filialen umfassende Kette macht heute nur noch 5 % des Umsatzes aus und ist nicht mehr rentabel. Der Ex Libris-Onlineshop wird im Rahmen der Umstellung in Digitec Galaxus integriert.
Finanz und Wirtschaft hebt fünf Schweizer SPI-Aktien hervor, die in der vergangenen Woche deutlich zugelegt haben, darunter Gurit (plus 25,8 % nach ZKB-Upgrade), ABB (plus 11,6 % aufgrund starker Ergebnisse und Rückkauf), Swatch Group (plus 10,2 % trotz Gewinnrückgang), Siegfried (plus 9,1 % nach Übernahmen in den USA/Australien) und Sunrise (plus 8,9 % aufgrund von Preisänderungen bei Swisscom und hoher Dividendenrendite).
Ein WTO-Gremium hat zugunsten Chinas in dessen Beschwerde gegen US-Subventionen für saubere Energie im Rahmen des Inflation Reduction Act entschieden und den USA empfohlen, diskriminierende Steuergutschriften bis Oktober 2026 zurückzuziehen. China lobte das Urteil als objektiv, während die USA die WTO-Regeln als unzureichend kritisierten, um Probleme mit Überkapazitäten anzugehen. Im Mittelpunkt des Streits stehen Steuergutschriften, die laut China Importe diskriminieren und der chinesischen Elektrofahrzeugindustrie schaden.
Bosch meldete für 2025 einen Gewinnrückgang von fast 50 % und einen Rückgang des Betriebsergebnisses auf 1,7 Milliarden Euro. Das Unternehmen kündigte Pläne an, bis 2030 über 20.000 Stellen in seinem Automobilbereich abzubauen. CEO Stefan Hartung warnte vor möglichen weiteren Kürzungen und erklärte, er könne „keinen Frieden versprechen”. Der Gewinnrückgang ist auf Restrukturierungskosten, sinkende Umsätze, ungünstige Währungseffekte, schwache Ergebnisse auf den asiatischen Märkten und geopolitische Herausforderungen wie US-Zölle zurückzuführen. Das Unternehmen steht unter erheblichem Druck durch den globalen Wettbewerb, hohe Produktionskosten in Deutschland und die langsame Einführung der Elektromobilität in Europa.
Donald Trump hat Kevin Warsh als neuen Vorsitzenden der US-Notenbank Federal Reserve nominiert. Er tritt damit die Nachfolge von Jerome Powell an. Warsh verfügt über umfangreiche Erfahrungen sowohl an der Wall Street als auch in früheren Führungspositionen bei der Fed und ist bekannt für seine monetaristischen Ansichten und seine Kritik an der aktuellen Politik der Fed. Seine Ernennung deutet auf mögliche bedeutende Veränderungen in der Arbeitsweise der Fed hin, darunter eine Bilanzverkürzung und Veränderungen im Umgang mit der Inflation.
Daten von Interhyp zeigen, dass sich der deutsche Wohnimmobilienmarkt im Jahr 2026 stabilisiert und Käufer und Verkäufer zu ausgewogeneren Bedingungen gelangen. Während die Preise um 5,5 % auf durchschnittlich 482.000 € gestiegen sind, bringen Käufer mehr Eigenkapital ein (durchschnittlich 142.000 €) und profitieren von stabilen Zinsen und einer größeren Auswahl. Der Markt hat sich von dem 13-prozentigen Preisrückgang nach der Zinswende im Jahr 2022 erholt, obwohl die Preise weiterhin 9 % unter dem Höchststand von 2022 liegen.

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